Posts mit dem Label Presse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Presse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

23 August 2013

Esslinger Zeitung

Esslinger Zeitung

26 Juli 2013

Esslinger Zeitung am 26.07.2013

Kiesel erreicht sein WM-Ziel nicht
Der Triathlet von Nonplusultra Esslingen belegt in Den Haag den 19. Platz
Die Mountainbike-Strecke am Strand sorgt bei Bernd Kiesel für Materialprobleme - der Athlet aus Baltmannsweiler verliert daher viel Zeit. Foto: Kiesel
 
Die Mountainbike-Strecke am Strand sorgt bei Bernd Kiesel für Materialprobleme - der Athlet aus Baltmannsweiler verliert daher viel Zeit. Foto: Kiesel
 
Den Haag (red) - Bernd Kiesel aus Baltmannsweiler hat bei der Triathlon-Cross-WM in Den Haag den 19. Platz belegt. Der für Nonplusultra Esslingen startende Athlet hatte sich vor seiner insgesamt 8. WM-Teilnahme sehr viel vorgenommen, erreichte sein Platzierungsziel aber nicht.
Kiesel hatte sich Chancen für eine Top-10-Platzierung in seiner Klasse ausgerechnet, zumal er schon beim Heilbronner City-Triathlon mit einem Sieg in seiner Klasse und einem dritten Gesamtrang aufhorchen ließ. Die Strecken in Den Haag klangen überschaubar, hatten es allerdings in sich. Auf dem Papier klingen 1,0 Kilometer Schwimmen in der Nordsee, 28 Kilometer Radfahren im flachen Holland und 10 Kilometer Laufen an der Promenade eher harmlos - im echten Cross-Leben sieht es allerdings doch ein wenig anders aus. 1,0 Kilometer in der rauen, 16 Grad kalten Nordsee, 28 Kilometer durch die Dünen, teilweise im tiefen Sand schiebend, teilweise am und im Wasser fahrend mit dem Mountainbike - unglaubliche 500 Höhenmeter wurden dabei zurückgelegt - und Laufen durchweg im tiefen Sand oder am und im Wasser versprachen eine echte Herausforderung zu werden. Kiesel - als guter Schwimmer bekannt - meisterte die Auftaktdisziplin gewohnt gut: nach 11:37 Minuten kam er als Fünfter aus dem Wasser. Seine große Routine spielte Kiesel beim Wechsel aus und setzte sich dabei ein wenig von seinen Verfolgern ab. Ab dann wurde der Wettkampf eher zur Tortur, denn Kiesel kämpfte neben der Streckenbewältigung (Treppen, lange Schiebe- und Tragepassagen, tiefer Sand, Singletrails und Wasserdurchquerungen) auch mit einem nicht funktionierenden Körper und Materialproblemen: die Kolben seiner Bremse machten offensichtlich durch die äußeren Einflüsse zu und streiften massiv am Hinterrad: so musste Kiesel mehr treten als seine Mitstreiter.
Dies wirkte sich in Motivation und Leistung negativ aus: bis auf den 15. Platz wurde Kiesel durchgereicht und mit 1:36 Stunden lieferte er nur die 37. Radzeit ab. Kiesel - für sein Kämpferherz bekannt - begann die Zehn-Kilometer-Cross-Laufstrecke optimistisch, musste aber nach drei Kilometern einsehen, dass es nicht sein Tag war. Über den harten Kurs im tiefen Sand kämpfte sich Kiesel mehr schlecht als recht auf Platz 19 ins Ziel. „Ich bin natürlich froh, dass ich trotz der widrigen Umstände ins Ziel gekommen bin“, sagte Kiesel, bedauerte aber, „dass ich meine eigene Zielvorgabe nicht erreicht habe“. Bei den deutschen Meisterschaften im August und der EM im September will Kiesel „voll angreifen“.
 
Artikel vom 26.07.2013 © Eßlinger Zeitung

19 Juli 2013

Presse: DTU-Verbandsseite


Tolle deutsche Erfolge bei der WM im Cross-Triathlon

 von Oliver Kubanek
Sieben Medaillen und fünf Top-Platzierungen bei zwölf Teilnehmern; das ist die Ausbeute des DTU-Amateurteams bei den WM im Cross-Triathlon in in Kijkduin/ Den Haag 2013. Bei den dritten ITU-Weltmeisterschaften in diesem Format wurde den Athleten ein fordernder, weltmeisterschaftlicher Kurs geboten, mit circa 1000 Meter Brandungsschwimmen, 26 Kilometer Mountainbikefahren-Gelände-Fahren und 9,3 Kilometer Dünenlauf. Auch der Tagesschnellste kam aus Deutschland: Jens Roth wurde mit 2:03:42 Stunden souverän Amateur-Weltmeister in der AK 25.
Thomas Kerner gewann die AK 20 in 2:14:38 Stunden. Sonja Rapp erkämpfte sich, trotz eines bösen Sturzes mit dem Rad auf einer Dünentreppe, Gold in der AK 35 in 2:32:12 Stunden als zweitschnellste Frau gesamt. Vizeweltmeisterrin wurde in der AK 30 Lisa Müller-Ott. Ebenfalls Silber errang in der AK 65 Peter Grünebach. Bronzemedaillen gingen in der AK 50 an Bernd Pannewitz und in der AK 40 an Oliver Kalmes. Top Platzierungen erreichten zudem Markus Roggen, Carsten Brake, Bernd Übersezig, Bernd Kiesel und Abbi Westphal.
Bei der Siegerehrung und der nachfolgenden Strandparty mit abschließendem Feuerwerk waren durch den Erfolg im deutschen Team die Wunden schnell  geleckt und die Mühen des Fahrens und Laufens im tiefen Sand bald vergessen.
Text: Peter Grünebach

15 November 2011

Kiesel Bauchemie ....



Nomen est omen...die Wettkampffreie Zeit bietet sich an, einmal die Produkte etwas vorzustellen, die ich "bewerbe"...ebenfalls Material vom Feinsten, allerdings eben nichts was einen schneller ins Ziel bringt sondern eher im Bereich "Lifestlye". Das Fotoshooting mit Kiesel Bauchemie hat Spass gemacht und ein paar gute und gelungene Aufnahmen (Fotografin Katja Fox, Stuttgart, Agentur VH7-M) poste ich später (oder irgendwann :-)

14 Oktober 2011

01 September 2011

Video auf Ostsachsen.Tv

Ein netter Bericht vom XTERRA Germany findet Ihr auf : http://www.ostsachsen.tv/objektiv/sendung99/index.php. Gut zu sehen sind die die Downhills und das Hauen und Stechen beim Schwimmen :-)

29 August 2011

01 Juli 2011

Der Weg des Wurstsalates - Bericht in der EZ

Bernd Kiesel wird die Laufgruppe „Von Null auf zehn in 25 Wochen“ betreuen

Bernd Kiesel (vorne) sorgt für Erheiterung. Auch Stefan Rath vom PhysioCentrum (rechts) lacht mit.Foto: Rudel

Bernd Kiesel (vorne) sorgt für Erheiterung. Auch Stefan Rath vom PhysioCentrum (rechts) lacht mit. Foto: Rudel

Esslingen - Es wurde viel gelacht, als sich die Trainingsgruppe zum letzten Mal vor dem Eßlinger Zeitung Lauf um den Sport-Flöss-Pokal am 3. Juli traf. Von Nervosität jedenfalls war nichts zu spüren. Doch das kommt noch.

Von Andreas Müller

Spätestens wenn die Teilnehmer der Gruppe „Von null auf zehn in 25 Wochen“ an der Startlinie stehen, wird sich ein wenig Aufregung einstellen. Denn dann wird vielen erst klar, wie viele Läufer gemeinsam mit ihnen auf die Strecke gehen und wie viele Zuschauer an der Strecke stehen, um die Sportler anzufeuern. Für die letzten Tipps war beim Treffen im PhysioCentrum in Esslingen Bernd Kiesel verantwortlich. Der erfahrene Triathlet wird die Gruppe während des Laufes ein wenig betreuen und mit ihr auch ein gemeinsames Aufwärmprogramm absolvieren. Für Kiesel ist es gar nicht so entscheiden, wie in der Nacht vor dem Lauf das Schlafen funktioniert. „Wichtiger sind die beiden Nächte davor“, sagte Kiesel. Gegen ein Bierchen am Vorabend ist nach Ansicht von Kiesel nichts einzuwenden. Darüber hinaus sollte schon drei bis vier Tage davor genügend Flüssigkeit zugeführt werden, aber natürlich nicht mit Alkohol. „Wenn der Urin ganz hell ist, dann ist der Körper gut mit Wasser versorgt“, erklärte Kiesel. Die Essgewohnheiten sollten jetzt nicht mehr geändert werden. Für Heiterkeit sorgte Kiesel, als er erzählte, welche Erfahrungen er mit einem Wurstsalat vor einem Rennen gemacht hatte. Lang blieb der nicht im Magen...

Die vorletzte Trainingseinheit sollten die Teilnehmer am Mittwoch absolvieren. Kiesel empfahl vier Einheiten über jeweils 1000 Meter mit kurzen Trabpausen dazwischen. Zum letzten Mal sollen sich die Läufer heute auf den Weg machen. „20 bis 30 Minuten langsames Laufen reicht aus. Es sollte nicht anstrengend sein“, sagte Kiesel. Wer glaubt, er könne jetzt seinen Trainingszustand noch verbessern, ist auf dem Holzweg. „Die Messe ist gelesen“, sagte Kiesel. Der Triathlet, der in diesem Jahr zum zweiten Mal nach 1995 beim Ironman in Hawaii starten will, wird sich mit den Lauf-Neulingen im letzten Drittel des Feldes einreihen. Weiter vorne kann schnell Frust aufkommen, wenn man schon auf den ersten Metern ständig überholt wird. Eine Versorgung mit Flüssigkeit ist auf einer zehn Kilometer langen Strecke eher von untergeordneter Bedeutung. Wer wolle, solle die angebotenen Becher mit Wasser ruhig mitnehmen und einen kleinen Schluck trinken, den Rest aber eher wieder ausspucken, meinte Kiesel.

Ein wenig Anstrengung werden die Lauf-Neulinge auf dem Weg über Kopfsteinpflaster und durch die engen Kurven in der Altstadt schon verspüren, das bleibt nicht aus. Doch Kiesel tröstete: „Denkt daran, allen anderen geht das genauso.“

18 April 2011

Gallery

11 Dezember 2010

XMAS Shopping :-)


Neulich in der Esslinger Zeitung :-)

08 Juli 2010

Presse

Ganz schön hügelig“

Für die Trainingsteilnehmer gibt es von Bernd Kiesel wichtige Tipps

Wichtige Tipps vom Triathleten Bernd Kiesel (rechts) bekommen die Trainingsteilnehmer Johannes Ciglar, Renate Friedrichs, Ralph Käser und Hans-Peter Hörmann (von rechts). Links Susanne Olah, die Inhaberin des Tauschsportcenters Esslingen. Foto: Rudel
vergrößern

Wichtige Tipps vom Triathleten Bernd Kiesel (rechts) bekommen die Trainingsteilnehmer Johannes Ciglar, Renate Friedrichs, Ralph Käser und Hans-Peter Hörmann (von rechts). Links Susanne Olah, die Inhaberin des Tauschsportcenters Esslingen. Foto: Rudel

Denkendorf (a.m.) - Die zu erwartende Hitze am kommenden Sonntag beim Eßlinger Zeitung Lauf um den Sport-Flöss-Pokal war ein wichtiges Thema beim letzten Treffen der Trainingsgruppe „Von null auf zehn in 20 Wochen“ im Tauchsportcenter Esslingen. Der erfahrene Triathlet Bernd Kiesel gab wichtige Tipps.

Über 30 Grad werden für den 11. Juli vorausgesagt. Beim Startschuss des Hauptlaufes um 11 Uhr wird es also richtig warm sein. Doch die Vorbereitung beginnt nicht an der Startlinie, sondern schon lange vorher. Zwei Tage vor dem EZ-Lauf sollte schon richtig kräftig getrunken werden, verteilt auf den ganzen Tag, empfahl Kiesel. Von Leitungswasser allein hält er nichts, Mineralwasser, verdünnt mit einem Obstsaft, sei schon besser. Denn durch den Schweißverlust gehen auch viele wichtige Mineralstoffe verloren. „Wenn der Urin weiß ist, stimmt der Wasserhaushalt“, verriet Kiesel. Auch während des Laufes ist auf eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit zu sorgen. Dabei sollten sich die Lauf-Neulinge ruhig Zeit lassen. „Ruhig zehn Sekunden stehen bleiben und trinken. Und nicht vergessen, etwas Wasser auch über den Kopf zu schütten“, empfahl der Triathlet. Auch ein Schweißband am Arm, eingetaucht in die am Streckenrand stehenden Wasserwannen, kann hilfreich sein. Vier Stunden vor dem Lauf sollte laut Kiesel das Frühstück zu sich genommen werden. Bevor es auf die zehn Kilometer lange Strecke geht ist ein kurzes Einlaufen (Kiesel: „10, 15 Minuten reichen.“) gut, um den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen.

Beim Thema Renn-Taktik warnte Kiesel vor der „tückischen Strecke“ mit der auch Hans-Peter Hörmann bei einem Testlauf an einem Sonntagmorgen seine Erfahrungen gemacht hat. „Ganz schön hügelig“, hat Hörmann festgestellt. Das Kopfsteinpflaster kostet zusätzlich Energie. „Die ersten zwei Runden würde ich es langsam angehen lassen. Wer dann noch gut bei Kräften ist, kann danach etwas mehr Gas geben“, warnte Kiesel davor, zu schnell anzugehen. Was dann nämlich passiert, diese Erfahrung hat Susanne Olah gemacht. Die Inhaberin des Tauchsportcenters Esslingen war bei ihrer zweiten Teilnahme beim EZ-Lauf losgeprescht, weil sie die Vorjahreszeit verbessern wollte. Doch dieser Schuss ging nach hinten los. Im Laufe der 20 Wochen haben die Lauf-Neulinge nun reichlich Tipps bekommen. Die gilt es nun am Sonntag richtig umzusetzen. Das Ziel für Christa Müller lautet: „Ankommen mit einem Lächeln auf den Lippen.“ Ein Motto, dass für alle Läufer gilt. Falscher Ehrgeiz kann bei den zu erwartenden Temperaturen fatale Folgen haben.

09 April 2010

Presse

07 April 2010

Presse - Link

Figueira da Foz - XTERRA Portugal

Den ersten Wertungslauf der XTERRA European Tour in Portugal haben die beiden amtierenden XTERRA European Tour Champions Franky Batelier (FRA) und Renata Bucher (SUI) gewonnen. Durch den Sieg bei der Erstauflage in Portugal konnte Franky bereits zum fünften Mal in Folge gewinnen. Vergleichbares gelang Renata, die bereits ihren 21. Sieg bei einem XTERRA Event seit 2005 verzeichnete.
Nach dem Schwimmen führte der Portugiese Bruno Pais, immerhin regelmäßiger Ausreißer im ITU World Cup. Dieser wurde von Batelier frühzeitig auf dem MTB ausgekontert. Beinahe wäre es für Franky zum vorzeitigen Aus gekommen. Ein langsam fahrendes Kamerateam auf dem Motorrad führte beim Überholen zum Sturz des Franzosen. Rang 3 ging mit Nicolas Lebrun ebenfalls nach Frankreich.
Bei der Frauenentscheidung führte Marion Lorblanchet nach starkem Schwimmen und solidem Bike-Split das Rennen lange an, bis Bucherer auf der letzten Runde überholen konnte. Hinter Lorblanchet sicherte sich eine überglückliche Maria Areosa aus Portugal Rang 3.
Bei den deutschen Startern hatte nur Bernd Kiesel das Glück ins Ziel zu kommen. Mit einem hervorragenden 4. Platz in seiner AK löste er auch bereits die WM-Quali für Maui/Hawaii. Ronny Dietz und Jens Buder mussten beide nach Defekten beim Bike-Split aufgeben.
Männer
1 Franky Batelier FRA 2:16:35
2 Bruno Pais POR 2:21:53
3 Nicolas Lebrun FRA 2:22:52
4 Yeray Luxem BEL 2:23:05
5 Lino Barruncho POR 2:25:12
6 Fabien Combaluzier FRA 2:25:52
7 Lieuwe Boonstra RSA 2:27:18
8 Jim Thijs BEL 2:29:11
9 Francisco Villaescusa ESP 2:30:16
10 Borja Gabriel Figueroa ESP 2:31:06
Frauen
1 Renata Bucher SUI 2:44:44
2 Marion Lorblanchet FRA 2:47:05
3 Maria Areosa POR 2:51:26
4 Carina Wasle AUT 2:53:27
5 Myriam Guillot FRA 2:55:22
6 Maud Golsteyn NED 2:56:26
7 Judy van den Berg NED 2:57:29
8 Darrelle Parker GBR 3:02:03
9 Alexandra Borrelly FRA 3:08:48
10 Yolanda Magallon Vallejo ESP 3:29:17
Die gesamten Ergebnisse sind hier zu finden.

(Quelle: O-See-Challenge.de)

02 April 2010

XTERRA Portugal Preview -> Press Release

O-SEE Challenge Das erste Rennen auf europäischem Boden steht bevor. Am Ostersonnabend wird erstmals in Portugal die XTERRA European Tour gestartet. Die deutschen Vertreter sind uns gut bekannt. Ronny Dietz und Jens Buder vom STORCK-XTERRA-Racing und Bernd Kiesel vom Carver Racing Team werden unsere Fahne hoch halten. Wir drücken den Jungs ganz fest die Daumen.

18 Januar 2010