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| Esslinger Zeitung |
23 August 2013
26 Juli 2013
Esslinger Zeitung am 26.07.2013
19 Juli 2013
Presse: DTU-Verbandsseite
Tolle deutsche Erfolge bei der WM im Cross-Triathlon
15 November 2011
Kiesel Bauchemie ....


Nomen est omen...die Wettkampffreie Zeit bietet sich an, einmal die Produkte etwas vorzustellen, die ich "bewerbe"...ebenfalls Material vom Feinsten, allerdings eben nichts was einen schneller ins Ziel bringt sondern eher im Bereich "Lifestlye". Das Fotoshooting mit Kiesel Bauchemie hat Spass gemacht und ein paar gute und gelungene Aufnahmen (Fotografin Katja Fox, Stuttgart, Agentur VH7-M) poste ich später (oder irgendwann :-)
14 Oktober 2011
01 September 2011
Video auf Ostsachsen.Tv
29 August 2011
01 Juli 2011
Der Weg des Wurstsalates - Bericht in der EZ
Bernd Kiesel wird die Laufgruppe „Von Null auf zehn in 25 Wochen“ betreuen
Bernd Kiesel (vorne) sorgt für Erheiterung. Auch Stefan Rath vom PhysioCentrum (rechts) lacht mit. Foto: Rudel
Von Andreas Müller
Spätestens wenn die Teilnehmer der Gruppe „Von null auf zehn in 25 Wochen“ an der Startlinie stehen, wird sich ein wenig Aufregung einstellen. Denn dann wird vielen erst klar, wie viele Läufer gemeinsam mit ihnen auf die Strecke gehen und wie viele Zuschauer an der Strecke stehen, um die Sportler anzufeuern. Für die letzten Tipps war beim Treffen im PhysioCentrum in Esslingen Bernd Kiesel verantwortlich. Der erfahrene Triathlet wird die Gruppe während des Laufes ein wenig betreuen und mit ihr auch ein gemeinsames Aufwärmprogramm absolvieren. Für Kiesel ist es gar nicht so entscheiden, wie in der Nacht vor dem Lauf das Schlafen funktioniert. „Wichtiger sind die beiden Nächte davor“, sagte Kiesel. Gegen ein Bierchen am Vorabend ist nach Ansicht von Kiesel nichts einzuwenden. Darüber hinaus sollte schon drei bis vier Tage davor genügend Flüssigkeit zugeführt werden, aber natürlich nicht mit Alkohol. „Wenn der Urin ganz hell ist, dann ist der Körper gut mit Wasser versorgt“, erklärte Kiesel. Die Essgewohnheiten sollten jetzt nicht mehr geändert werden. Für Heiterkeit sorgte Kiesel, als er erzählte, welche Erfahrungen er mit einem Wurstsalat vor einem Rennen gemacht hatte. Lang blieb der nicht im Magen...Die vorletzte Trainingseinheit sollten die Teilnehmer am Mittwoch absolvieren. Kiesel empfahl vier Einheiten über jeweils 1000 Meter mit kurzen Trabpausen dazwischen. Zum letzten Mal sollen sich die Läufer heute auf den Weg machen. „20 bis 30 Minuten langsames Laufen reicht aus. Es sollte nicht anstrengend sein“, sagte Kiesel. Wer glaubt, er könne jetzt seinen Trainingszustand noch verbessern, ist auf dem Holzweg. „Die Messe ist gelesen“, sagte Kiesel. Der Triathlet, der in diesem Jahr zum zweiten Mal nach 1995 beim Ironman in Hawaii starten will, wird sich mit den Lauf-Neulingen im letzten Drittel des Feldes einreihen. Weiter vorne kann schnell Frust aufkommen, wenn man schon auf den ersten Metern ständig überholt wird. Eine Versorgung mit Flüssigkeit ist auf einer zehn Kilometer langen Strecke eher von untergeordneter Bedeutung. Wer wolle, solle die angebotenen Becher mit Wasser ruhig mitnehmen und einen kleinen Schluck trinken, den Rest aber eher wieder ausspucken, meinte Kiesel.
Ein wenig Anstrengung werden die Lauf-Neulinge auf dem Weg über Kopfsteinpflaster und durch die engen Kurven in der Altstadt schon verspüren, das bleibt nicht aus. Doch Kiesel tröstete: „Denkt daran, allen anderen geht das genauso.“
18 April 2011
20 Dezember 2010
11 Dezember 2010
08 Juli 2010
Presse
Ganz schön hügelig“
Für die Trainingsteilnehmer gibt es von Bernd Kiesel wichtige Tipps
Denkendorf (a.m.) - Die zu erwartende Hitze am kommenden Sonntag beim Eßlinger Zeitung Lauf um den Sport-Flöss-Pokal war ein wichtiges Thema beim letzten Treffen der Trainingsgruppe „Von null auf zehn in 20 Wochen“ im Tauchsportcenter Esslingen. Der erfahrene Triathlet Bernd Kiesel gab wichtige Tipps.
Über 30 Grad werden für den 11. Juli vorausgesagt. Beim Startschuss des Hauptlaufes um 11 Uhr wird es also richtig warm sein. Doch die Vorbereitung beginnt nicht an der Startlinie, sondern schon lange vorher. Zwei Tage vor dem EZ-Lauf sollte schon richtig kräftig getrunken werden, verteilt auf den ganzen Tag, empfahl Kiesel. Von Leitungswasser allein hält er nichts, Mineralwasser, verdünnt mit einem Obstsaft, sei schon besser. Denn durch den Schweißverlust gehen auch viele wichtige Mineralstoffe verloren. „Wenn der Urin weiß ist, stimmt der Wasserhaushalt“, verriet Kiesel. Auch während des Laufes ist auf eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit zu sorgen. Dabei sollten sich die Lauf-Neulinge ruhig Zeit lassen. „Ruhig zehn Sekunden stehen bleiben und trinken. Und nicht vergessen, etwas Wasser auch über den Kopf zu schütten“, empfahl der Triathlet. Auch ein Schweißband am Arm, eingetaucht in die am Streckenrand stehenden Wasserwannen, kann hilfreich sein. Vier Stunden vor dem Lauf sollte laut Kiesel das Frühstück zu sich genommen werden. Bevor es auf die zehn Kilometer lange Strecke geht ist ein kurzes Einlaufen (Kiesel: „10, 15 Minuten reichen.“) gut, um den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen.
Beim Thema Renn-Taktik warnte Kiesel vor der „tückischen Strecke“ mit der auch Hans-Peter Hörmann bei einem Testlauf an einem Sonntagmorgen seine Erfahrungen gemacht hat. „Ganz schön hügelig“, hat Hörmann festgestellt. Das Kopfsteinpflaster kostet zusätzlich Energie. „Die ersten zwei Runden würde ich es langsam angehen lassen. Wer dann noch gut bei Kräften ist, kann danach etwas mehr Gas geben“, warnte Kiesel davor, zu schnell anzugehen. Was dann nämlich passiert, diese Erfahrung hat Susanne Olah gemacht. Die Inhaberin des Tauchsportcenters Esslingen war bei ihrer zweiten Teilnahme beim EZ-Lauf losgeprescht, weil sie die Vorjahreszeit verbessern wollte. Doch dieser Schuss ging nach hinten los. Im Laufe der 20 Wochen haben die Lauf-Neulinge nun reichlich Tipps bekommen. Die gilt es nun am Sonntag richtig umzusetzen. Das Ziel für Christa Müller lautet: „Ankommen mit einem Lächeln auf den Lippen.“ Ein Motto, dass für alle Läufer gilt. Falscher Ehrgeiz kann bei den zu erwartenden Temperaturen fatale Folgen haben.
09 April 2010
07 April 2010
Presse - Link
Figueira da Foz - XTERRA Portugal
Nach dem Schwimmen führte der Portugiese Bruno Pais, immerhin regelmäßiger Ausreißer im ITU World Cup. Dieser wurde von Batelier frühzeitig auf dem MTB ausgekontert. Beinahe wäre es für Franky zum vorzeitigen Aus gekommen. Ein langsam fahrendes Kamerateam auf dem Motorrad führte beim Überholen zum Sturz des Franzosen. Rang 3 ging mit Nicolas Lebrun ebenfalls nach Frankreich.
Bei der Frauenentscheidung führte Marion Lorblanchet nach starkem Schwimmen und solidem Bike-Split das Rennen lange an, bis Bucherer auf der letzten Runde überholen konnte. Hinter Lorblanchet sicherte sich eine überglückliche Maria Areosa aus Portugal Rang 3.
Bei den deutschen Startern hatte nur Bernd Kiesel das Glück ins Ziel zu kommen. Mit einem hervorragenden 4. Platz in seiner AK löste er auch bereits die WM-Quali für Maui/Hawaii. Ronny Dietz und Jens Buder mussten beide nach Defekten beim Bike-Split aufgeben.
| Männer 1 Franky Batelier FRA 2:16:35 2 Bruno Pais POR 2:21:53 3 Nicolas Lebrun FRA 2:22:52 4 Yeray Luxem BEL 2:23:05 5 Lino Barruncho POR 2:25:12 6 Fabien Combaluzier FRA 2:25:52 7 Lieuwe Boonstra RSA 2:27:18 8 Jim Thijs BEL 2:29:11 9 Francisco Villaescusa ESP 2:30:16 10 Borja Gabriel Figueroa ESP 2:31:06 | Frauen 1 Renata Bucher SUI 2:44:44 2 Marion Lorblanchet FRA 2:47:05 3 Maria Areosa POR 2:51:26 4 Carina Wasle AUT 2:53:27 5 Myriam Guillot FRA 2:55:22 6 Maud Golsteyn NED 2:56:26 7 Judy van den Berg NED 2:57:29 8 Darrelle Parker GBR 3:02:03 9 Alexandra Borrelly FRA 3:08:48 10 Yolanda Magallon Vallejo ESP 3:29:17 |







