Augen auf: der XTERRA Griechenland kommt mit großen Schritten immer Näher!
19 Mai 2014
Baunataler City Triathlon
Augen auf: der XTERRA Griechenland kommt mit großen Schritten immer Näher!
29 November 2011
Rennkalender
- 28.01.2012 -> Dirty Race Cross Duathlon Murr
- 01.04.2012 -> Halbmarathon Freiburg*
- 05.05.2012 -> Sprinttriathlon Calw*
- 12.05.2012 -> 70.3 Ironman Mallorca
- 27.05.2012 -> XTERRA Italy European Tour Race*
- 08.07.2012 -> Ironman Frankfurt European Championchip
- 04.08.2012 -> XTERRA Czech European Tour Race
- 11.08.2012 -> XTERRA GER European Tour Race / EM / DM
- 08.09.2012 -> XTERRA CH European Tour Race*
23 August 2011
XTERRA Germany
Die gute Wetterprognose sollte eintreffen, lediglich Starkregen und Gewitter einen Tag vor dem Rennen verwandelten (vor allem die neuen) Streckenabschnitte in tiefe Schlammlöcher und waren zum Teil fast nicht befahrbar. Aber alles in allem erschien mir die Strecke durchaus als schwer zu bezeichnen und EM bzw DM würdig.
Erstmalig wurden auf deutschem Boden die Europameister und deutschen Meister in einem Rennen ermittelt und das auf Strecken die absolut dieses Prädikat verdient habe. Ebenso die Veranstaltung an sich, die ein internationales Top Starterfeld aufzeigen konnte: Olympia-Teilnehmer, Weltmeister, Europameister und deutsche Meister der vergangenen Jahre aus der ganzen Welt fanden den Weg in die Oberlausitz: sowohl bei den Profis als auch bei den Amateuren. Und die Veranstaltung an sich stellt sich mit Rahmenprogramm und Location mit an die Spitze (wenn wir Maui einmal ausklammern) des XTERRA-Zirkuses - und das weltweit. Von der einmaligen familienfreundlichen Kinderbetreuung, über die Party am Abend nach dem Rennen bis zur Zimmervermittlung: es stimmt einfach alles.
Zum Rennen:
Nach dem ich mein „Comeback“ auf den XTERRA Strecken in Zittau geplant habe (aus den o.a. Gründen) konnte ich mir wenigstens im Vorfeld sicher zu sein zu finishen. Schwimm- und Radform sollten passen, beim laufen wollte ich mich überraschen lassen.
Traditionell sind die Schwimmstrecken bei den XTERRA Kursen eher MTB-freundlich vermessen: sprich zu kurz. Nicht so hier! Mein Garmin zeigte 1800 m und das auf 2 Runden verteilt mit mittellanger Laufpassage an Land und dann noch DTU-konform ohne Neo im warmen See und die Uhr blieb nach knapp 28 min für den Schwimmpart stehen. Traditionell kam ich mit Miss-Swiss Renata Bucher aus dem Wasser. Haken an das Schwimmen: Top 3 in meiner Klasse geschwommen.
34 KM MTB
Einmal auf Schotter / Sandpisten um den See, dann über Schotterwaldwege auf den Gipfel (700 HM am Stück) um kurz vor den Gipfel die ersten kräftezehrenden Singletrails in Angriff zu nehmen: Matsch (ja, die Kinder wollen Spielen J) verwandelte diese in eine richtig schwere Angelegenheit, Tragepassagen, schnelle Wiesenabfahrten, Singletrails, Schotterdownhills und zum Schluss noch mal auf den wirklich steilen „Ameisenberg“ (wo dann meine XX ihren Dienst durch festgesetzten Schlamm versagte) gefolgt von der schwersten Abfahrt der ganzen Strecke (schweres Geröllfeld), insgesamt standen so also 1300 HM auf 34 KM auf dem Tacho, die Ihre Spuren hinterlassen haben: kurz vor der Wechselzone muss ich noch einen Blackout gehabt haben, denn offensichtlich verwechselte ich Vorder- mit Hinterbremse: ein Salto über den Lenker waren die Folge mit der Gewissheit dass die geheilten Knochen halten und auch die Halsprothese immer noch am richtigen Platz sitzt. (Zeit: 2:08 H)
9 Km Crosslauf
Direkt aus der Wechselzone gings dann erst mal über eine Wiese einen Abhang hinauf um nach ca 800 m „warmlaufen“ ins Gelände durch das ehemalige Braunkohleabbaugebiet: Nomen est Omen: ein Auf und Ab wechselten sich ab so dass ein flüssiger Lauf Rhythmus sich einfach nicht finden lies aber letzten Endes war das eine XTERRA Strecke, die ihrem Namen gerecht wurde. Zu guter letzt noch 2 mal „fiese“ Abhänge hoch und runter die nun endlich die letzten Körner kosteten und ab ins Ziel über ein künstliches Strohballenhinderniss: 43 min für 9 KM Crosslauf waren dann ok, mehr aber auch nicht. 2 – 3 Plätze habe ich dann doch noch verloren und am Ende stand ein 10. Platz bei der EM und ein 6. Platz bei der DM (in der AK-Klasse) zu buche.
Anja gings im Prinzip Ähnlich mit der Ausnahme dass ein schwerer Sturz sie wertvolle Zeit und Haut kostete, aber Sie konnte direkt auf Anhieb beim XTERRA light auf der etwas verkürzten aber nicht besonders leichten Strecke den 3. Platz erreichen.
Fazit: Platzierung war besser als erwartet und für das wenige Training dieses Jahr bin ich durchaus zufrieden und mehr als optimistisch für das nächste Jahr. Der Rücken schmerzt zwar (immer noch) aber das sollte ich über den Winter in den Griff bekommen, so dass ich in 2012 endlich wieder mal die Nationalhymne hören kann J.
Ach ja: erstmalig auf einem Fully (Carver Transalpin CPS, sub 10 KG) unterwegs und mehr als zufrieden, ich bin noch nie so locker über Geröllfelder „geflogen“….
11 August 2011
XTERRA Germany
In den vergangenen Jahren habe ich meine Saison "zweigeteilt": versucht im Frühjahr einigermaßen fit zu sein - die Liga mitnehmen - und dann noch bei den "Spätsommer-Wettkämpfen" (bzw die WM's in Clearwater oder Hawaii) einigermaßen zu glänzen.
Diese Jahr läuft also alles in einer sogenannten Einfach-Periodisierung hinaus (geschuldet der Verletzung) mit dem Höhepunkt in Zittau! Geschickterweise wurden die Rennen der World- und European Tour in Czech und Zittau innerhalb einer Woche terminiert so dass auch Profis und Amateure aus aller Welt 2 Rennen innerhalb dieser Woche absolvieren können ob der räumlichen Nähe! Eines der härtesten Rennen der Serie (nach Maui und Frankreich) mit dem stärksten Starterfeld - sowohl bei den Profis, als auch bei den Amateuren findet also am 20.11.11 im sächsischen Zittau statt.
Da ich schon das 5. Mal hier am Start sein werde, hoffe ich natürlich auf Vorteile durch Streckenkenntnisse ;-), die verkürzte Laufstrecke auf 8,5 km kommt mir voll entgegen und eine gute Radform stimmt mich durchaus optimistisch, obwohl auch die unmittelbaren Gegener aus den eigenen (deutschen) Reihen kommen :-).
Erstmals werde ich einen XTERRA auf einem superleichten Fully (Carver Transalpin CPS aus feinstem Carbon) bestreiten und hoffe einigermaßen entspannt zum laufen zu kommen.
Zuvor steht am Samstag noch einer kleiner Sprinttriathlon (quasi als letzter Test) in Darmstadt auf dem Programm und dann gehts schon nach Zittau.
14 Juni 2011
Zabel 6. - Bernd 30. :-)

Offizieller Rennbericht vom Carver Racing Team
MTB-Marathon in Willingen
Beim diesjähren Willinger MTB-Marathon war das komplette Carver Racing Team am Start! Bei optimalen äußeren Bedingungen (trocken aber etwas kühl – max 17° C). Ging es aus Startblock A (Bernd und Daniel) bzw aus Startblock B (Jule) und C (Marc) in Rennen. Alle 4 erwischten einen „langsamen“ Start, da doch etliche Fahrer vor den Teamies starteten und diese sich durch das Feld kämpfen mussten. Besonders an der Startphase macht sich dies dann bemerkbar und so ging doch die ein oder anderen Minute verloren oder es wurde unnötig Kraft vergeudet da sich die Teamies durch das Feld kämpften.
Irgendwann fuhr Marc, der nach seinem schweren Sturz in Riva mit Schlüsselbeinbruch erstaunlicherweise wieder am Start war, auf Jule auf und supportete diese im Rennen und geleitete diese sicher durch das fast 2.000 Starter große Feld.
Derweilen kam Daniel immer besser auf der Strecke zurecht und vor allem in den Anstiegen konnte er Platz um Platz gut machen und fuhr weit nach vorne durch. Das harte Training für den Allgäu-Triathlon zahlt sich mehr und mehr aus und Daniel kommt immer besser in Schwung und gerade bei Strecken wie in Willingen kann er seine Stärke, das Bergauffahren voll ausspielen.
Bernd konnte nach seiner schweren Verletzung (mehrfacher Becken- und Rippenbruch) fast an die Leistung von 2010 anknüpfen und war nur unwesentlich langsamer (4 Minuten), auch hier zeigt sich ein positiver Trend und Bernd ist optimistisch für die XTERRA EM (August) in Zittau und die XTERRA WM auf Maui / Hawaii im Oktober.
Die offiziellen Rennergebnisse (53 KM, 1.600 HM)
Jule Waligora Platz 10 (Damenklasse)
Daniel Sproll Platz 53 (Hauptklasse)
Marc Prins Platz 90 (Hauptklasse)
Bernd Kiesel Platz 30 (Masterklasse)
24 Mai 2011
XTERRA Tour Preview by Dave Nicholas
By Dave "Kahuna" Nicholas - XTERRA World Tour Managing Director
The European season starts next week on the island of Sardinia, just west of Rome, at the XTERRA Italy Championship. The race has been sold out for weeks for good reason. The race site is fabulous, the resort is gorgeous and the trails and ocean are the best. I think it is probably unnecessary to mention the food and vino.
Mel McQuaid (pictured) is returning to defend her great win last year but will have to beat a resurgent Renata Bucher who placed a strong second at the XTERRA Pacific Championship in Santa Cruz, California, part of the XTERRA America Tour and has said she is feeling much stronger than in the early season. Marion “Bubu” Lorblanchet has become a true force by winning twice on the XTERRA European Tour last season and taking her first season championship title. Carina Wasle was very fast in the early season in South Africa, Philippines and Saipan and she knows the Italian course. That gives us a fast four women and any of them could take the top step of the podium.
With the retirement of Frankie Batellier the men’s field is open. Top of the list has to be Olivier Marceau who has been strong on Sardinia for several years. France’s Nico Lebrun has recovered from being sick and withdrawing from the XTERRA Pacific Championship and would like to retake the European crown he wore for years.
Where do the dark horses come from? Young Yeray Luxem of Belgium was coming on strong at the end of last season and may be poised to start taking some money from the established stars.
England’s Ian Leitch was also strong last year and Jim Thijs and Germany’s Ronnie Dietz are always contenders for the podium.
The European season for 2011 looks to be the strongest ever. The XTERRA France Championship in July is already sold out and is looking at nearly 800 entrants. The Czech Championship race returns to the mountains north of Prague, Germany will host our one day European Championship event and Switzerland will finish up the year in September.
This first race should set the tone as to whether the new guard is ready to replace the established stars. It seems both in the US and abroad a whole new cadre of XTERRA pro’s are coming forth. Should be a great year.
Learn more at www.xterraeurope.com.
XTERRA
28 Oktober 2010
Ready for some Goose-Bumps?
die XTERRA WM auf Maui wurde ganz klar vom Südafrikaner Conrad Stolz bei den Männern und Shaunny Vandlingdingham gewonnen. Erfreulich aus deutscher Sicht ist der 8. Platz von Felix Schumann und der 12. Platz von Ronny Dietz, und natürlich aus Europäischer Sicht der französische XTERRA Champ Franky Batelier mit seinem 2. Platz. Aber schaut Euch das Video selbst an!
24 Oktober 2010
XTERRA World Championchip Preview
Nur 2 Wochen nach der WM über die Ironmandistanz findet auf der Nachbarinsel Maui die WM im XTERRA (Crosstriathlon) statt. Alles was Rang und Namen hat findet sich jährlich hier auf der wunderschönen Insel ein und kämpft um den Titel! Einen Livestream gibt es heute abend ab 21 Uhr auf: www.xterra.tv
13 Oktober 2010
XTERRA-Europe Serie 2010.... so wars

XTERRA Czech

XTERRA Frankreich
Zweite Station für mich war der XTERRA in Frankreich und das wirklich Streckentechnisch gesehen ein Highlight! Mitten in den Vogesen - also morgens hin - abends heim - gelegen erwartete uns bei einer schönen Hitze eine anspruchsvolle Strecke und vermutlich das stärkste Starterfeld der Saison: 1600 HM auf 34 Bike-Kilometern und 500 HM auf 11 KM laufen: klingt hart, war es auch, zumal davon auch noch das meiste auf Trails gefahren wurde und zum Teil sehr anspruchsvoll war: schwimmen ging gut, bin da eigentlich wie die ganze Saison unter den Top 3 meiner AK aus dem Wasser, auf der Bike-Strecke musste ich eingestehen: keine Streckenkentniss = langsam und fuhr in einen Hungerast, aus dem ich fast nicht mehr herauskam und die Laufstrecke schoss den Vogel ab: nirgends ist es so steil, nirgends wars so anstrengend und ne Stunde Laufzeit für die 11 KM sprechen für sich: Leider nur 10. Platz in der Ak: aber super Location, netter See, wieder mal lockere Vorbereitung mit Thomas V und ein paar Tips von YVV und eine gechillte Atmosphäre.
"Spontan" gings dann Anfang August nach Tschechien: Felix S rief mich am Mittwoch vor dem Rennen an und spontan wie ich bin ;-) fuhren wir Freitags nach Spindlerov: Blöd dass ich nicht auf die Karte geschaut habe: > 600 km Freitags hin, Samstags rennen und abends nach der Siegerehrung wieder heim, so kann man auch Kilometer machen...Wie wars aber dort: Felix hat ein Top Hotel organisiert zu günstigen Euros :-), Regen wie noch nie (Anfang der Regen-Misere im Osten) und ein technisch einfacher Kurs der sich aber auf Grund des Regens in eine schwere Piste verwandelte, das erste mal mit meinen superleichten DT-Swiss-Carbon-Laufrädern ausgestattet fuhr ich auf den 3. Platz und auf den 1. Platz in der Europa-Serie, letztendlich ein solider Bike-Part von mir und ein guter Laufsplit (den späteren deutschen Meister konnte ich mehr als 3 min hinter mir lassen) fuhren wir nach der Siegerehrung mit MCDO-Stop in Prag wieder nach Hause um um 2:30 H sonntags wieder in Esslingen zu sein. Gelungenes Wochenende: Tschechien schein ein gute Pflaster zu sein (2009 auch schon 3.) aber auch Regenanfällig (2009 ebenfalls mit Regenrennen).
Ja und eine Woche später sollten die deutschen Meisterschaften in Zittau sein: ich war fit wie nie und dann der Regen: das Rennen wurde abgesagt und ich schaute in die Röhre, schade drum aber 2011 sind dort die Europameisterschaften und ich hoffe dort am Start zu stehen und an der deutsch-tschechisch-polnischen Grenze wieder alles geben zu können.
Abschluss war dann am Genfer See mit dem XTERRA Schweiz: die leichteste Strecke der Tour mit schwimmen im glasklaren Genfer See, Mont Blanc im Hintergrund, Biken mit nur ein paar Hundert Höhenmetern aber - und das wiederrum machte die Strecke schwer - auch einige hundert Meter Bach/Fluss-Durchquerungen bzw ging es genau diesen Bach ENTLANG, also Bike tragen: das Fahrrad kommt von fahren, dachte ich mir, und nicht von Tragen seis drum: vollkommen außer Form wollte ich nur mein Ziel erreichen: als mich mein ärgster Konkurrent (Pedro Pedrosa aus Frankreich) schon auf der ersten von den beiden Runden überholte war die Moral dahin und das Rennen war nur noch ein Kampf: letztendlich konnte ich auf der Laufstrecke noch ein paar Plätze gutmachen (und das auf einer unangenehmen Laufstrecke, weil hügeliger Grasuntergrund aber in den neuen NEWTON-Schuhen - optimale Wahl) und belegte in der Tageswertung den 11. Platz und die Europa-Serie konnte ich gewinnen!
Danke an alle die mich auf dem Weg hierhin unterstützt haben: Carver-Bikes mit Top Material, Newton mit Schnellen Laufschuhen und Vesalius in Trainings- und Massageunterstützung, Ferner: High Five, Squirt-Lube, 2XU und Erdinger-Alkoholfrei!
09 Oktober 2010
26 September 2010
xterra 2010 Tour Champion
2010 European Tour Champion xterra nach einer langen Saison.
weitere Infos folgen
06 September 2010
NineEleven

Am kommenden Samstag findet das sicherlich am stärksten besetzte XTERRA-Rennen in Europa am Genfer See statt. An die 400 Starter werden versuchen sich einen slot für die WM in Hawaii (Maui) zu holen. Für uns (Danilo und mich) bedeutet dies aber: gut durchkommen und Serienwertung verteidigen. Die Quali haben wir schon (Danilo für den Ironman auf Hawaii und er wird auf den XTERRA verzichten) und ich bin seit dem Portugal-Rennen Qualifiziert.
24 August 2010
Chaos bei der DTU
Deutsche Meisterschaft der DTU
Die Deutsche Meisterschaft wurde am 11.8.2010 seitens der DTU aufgrund unserer Absage abgesagt. Auf der website des 1. Rhein-Neckar-Cross-Triathlons wird informiert, dass angeblich am 28. August 2010 die DM dort nachgeholt wird. Diese ersatzweise Ausrichtung wurde mit uns als momentaner Vertragspartner der DTU nicht abgestimmt, wir haben zum Sachverhalt keinerlei Kenntnis. Auch seitens der DTU gibt es bis zum heutigen Tag keine offizielle Stellungnahme dazu. Es ist davon auszugehen, dass es zu keiner ersatzweisen Ausrichtung der DM kommen wird, denn dazu hätten alle bei uns gemeldeten Starter offiziell über diesen Wechsel informiert werden müssen. Das ist nicht erfolgt. Offensichtlich nutzt hier der Veranstalter des Rhein-Neckar-Triathlons die Chance der Profilierung auf unsere Kosten.
Hallo zusammen,,
die Veranstaltung am kommenden Wochenende ist nun auch gleich noch zur deutschen Meisterschaft hochgestuft worden. Die DTU hat diese kurzfristig nach Hirschhorn vergeben, nachdem In Zittau leider aufgrund des Hochwassers Nichts mehr ging.
Näheres auf der homepage. www.Odenwald-bike-marathon.de
Verwirrung pur! Auf der DTU Seite steht (Stand 23.08.) noch gar nichts außer: DM abgesagt :-(
16 August 2010
Frust und Lust

Nach der Absage der deutschen Meisterschaft im XTERRA war ich natürlich erst einmal geknickt...schließlich und letztendlich war es mein Jahreshöhepunkt und ich habe darauf hintrainiert und getapert :-(...letztenendes ist es auch wie an anderer Stelle schon geschrieben eines meiner Lieblingsrennen und ich hoffe auf den Fortbestand in 2011, ich werde auf jeden Fall da sein - egal in welcher Form :-)...in erster Linie tuts mir auch für die Veranstalter in Zittau leid und v.a. auch um die Menschen die viel verloren haben....
- so bin ich ein weiteres Jahr amtierender deutscher Vizemeister ;-)
- Mein französischer Freund kann mir momentan in der European XTERRA Series nicht auf die Pelle rücken und ich führe die Serie in meiner Klasse an
10 August 2010
XTERRA Deutschland
07 August 2010
XTERRA CZECH



Was soll man sagen: eigentlich ne Schnapsidee von Felix Schumann am Freitag fast 700 Km nach Tschechien zu fahren um am Samstag das Rennen zu bestreiten und abends wieder heimzufahren...zumal er mich erst am Mittwoch vor dem Rennen kontaktiert hatte. Kurzum: am Enden der 3. Trainingswoche konnte ich noch was „schnelles“ gebrauchen und als letzter Test vor der DM in Zittau kam es mir eigentlich gerade recht.
Angekommen in der Spindlov kurz vor Polen und es regnet wie aus kübeln, Zitat von Phillip Seipp, unserem Mitbewohner: Vermutlich wird das schwimmen abgesagt, da sie Angst haben, dass wir beim Luftholen ertrinken :)
Zum Rennen:
Das Schwimmen fand in einer Elbe Staustufe statt: nach den anhaltenden Regenfällen stieg der Pegel über Nacht über 2 m und die Laufpassage musste Gott Sei Dank gestrichen werden, trotzdem: 1000 m im im 15 ° kalten Stausee waren irgendwie kein Zuckerschlecken und es lief nicht richtig rund. Na egal...Irgendwann nach 14 min irgendwas wurde ich an Land gespült mit 3 min Rückstand auf die Spitze (!).
Biken:
im genialen Naturpark um Spindlerov gehen die Berge bis über 1500 m hoch und die Strecke war eigentlich technisch nicht anspruchsvoll .... wenn ja wenn es einigermassen trocken geblieben wäre. Aber der Regen verwandelte die Abfahrten in ein gefährliches Unterfangen v.a. wenn man ohne Brille fährt und die Gefahr einer Panne war durch die spitzen Steine sehr gross hey ich bin nicht soweit gefahren um einen Platte zu haben und wollte noch wertvolle Punkte für die European Tour sammeln... also musste ich ein Mix aus allem finden... und irgendwie kam ich Pannenfrei durch, auch die eingebaute Abfahrt über die Downhillstrecke vom Bike Park meisterte ich Sturzfrei und irgendwann kam ich mit quasi renovierungsbedürftigem Rad (Bremsbeläge, Kette....) in die T2 und wechselte in Laufschuhe.
Laufen:
haha: Nico Lebrun und Felix meinten: Rennsemmeln: kein Problem...super Tip Jungs ;) Cross Schuhe wäre angesagt denn: feinste Trails und zwar uphill und eine Bachdurchquerung und nur ein bischen Strasse forderten Mensch und Material alles ab...aber Spass hat der andere Laufkurs auch mal gemacht: über Baumstämme einen Bach zu durchqueren, dann noch durch den Bach durch (Hüfttief), nachdem ich ab der zweiten Runde gesichtert auf dem 3. Platz in meiner Klasse lief konnte ich die 3. Runde entspannt laufen und ein wenig Körner für Zittau sparen....
Fazit: 3. Platz bei einem European / World Tour Race in meiner Klasse und die Führung in der European Tour in meiner Klasse, jetzt freu ich mich auf Zittau, denn ich denke die Form stimmt.
Jetzt noch ein wenig Schlaf nachholen, denn nach der Siegerehrung (20 Uhr) sind wir doch noch spontan nach Hause gefahren :) Langes kurzes ereignisreiches Wochenende:
Ach ja: Felix konnte den zweiten Platz nach Hause schwimmen/radeln/laufen....und ein guter Fahrer / Beifahrer ist er auch ;)
Details wie Ergebnisse:: www.XTERRA.cz
03 August 2010
10 Jahre O-SEE CHALLENGE – wenn das nicht CROSS ist
Die 10. Auflage des Internationalen Cross-Triathlons im Zittauer Gebirge kann mit der bisher größten Teilnehmerzahl aufwarten. Nach Schließung des Online-Meldeportales haben bereits 750 Athleten gemeldet, 22 Nationen sind vertreten (2009 17 Nationen), eine endgültige Teilnehmerzahl von 900-1000 Athleten ist durch die zahlreichen Nachmeldungen vor Ort realistisch. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem 1. der drei Wertungsläufe zu: Dieser ist als Deutsche Meisterschaft und als internationaler Wettkampf der XTERRA Kategorie ausgeschrieben. Ein bestens organisierter Wettkampf der Extraklasse, attraktive Preisgelder sowie die Möglichkeit der Qualifikation zur XTERRA-WM auf Hawaii im Oktober sind für die Weltelite Grund genug, um ins südöstliche Dreiländereck Deutschlands zur 10. O-SEE CHALLENGE zu reisen. Der Weltmeister von 2005 Nicolas Lebrun (FRA ), der amtierenden Europameister Franky Batelier (FRA), die Europameisterin von 2010 Renata Bucher (SUI) und weitere 35 Elite-Athleten aus der ganzen Welt werden im Zittauer Gebirge Cross-Triathlon auf höchstem Niveau demonstrieren.
10 Jahre O-SEE CHALLENGE - ein Grund für die Organisatoren, in Zusammenarbeit mit dem NATURPARK ZITTAUER GEBIRGE – Das Outdoor Land eine Broschüre heraus zu bringen. Diese wird am 03. August im Rahmen einer Pressekonferenz 11.00 Uhr im Gebäude der IHK, Bahnhofstraße 30 02763 Zittau der Öffentlichkeit vorgestellt. „Die Broschüre ist eine würdige Werbung für die O-SEE CHALLENGE und für unsere Region, den Naturpark Zittauer Gebirge“, verdeutlicht Andreas Förster Bürgermeister der Gemeinde Olbersdorf.
In der Broschüre erwartet die Teilnehmer und alle Interessierten ein kurzer Abriss der Geschichte, Entwicklung und Entstehung der O-SEE CHALLENGE bis hin zum Internationalen Cross-Triathlon, untermauert mit Statements von den Machern und Sportlern. Eine Streckenpräsentation des XTERRA Trails rundet die Informationsbroschüre ab – so kann man sich auch außerhalb der Wettkampfzeit ganzjährig auf die Strecke begeben und diese auch landschaftlich höchst eindrucksvolle Wettkampfstrecke erleben.
10 Jahre O-SEE CHALLENGE steht für eine stetige Entwicklung sowie Internationalität und Exklusivität. Doch nicht nur der Samstag, mit seinen 4 Hauptwettkämpfen, steht im Fokus, sondern auch der Familien- Sonntag. Nachdem die Nachwuchstriathleten am Vormittag ihre Kräfte bei der KIDS & YOUTH CHALLENGE gemessen haben, fällt nachmittags immer der Startschuss zur O-SEE FAMILY CHALLENGE – einem Vielseitigkeitswettkampf zu Luft, zu Wasser und zu Lande für die ganze Familie. Gefragt sind hier: Teamgeist, Spaß & Sportlichkeit.
10 Jahre O-SEE CHALLENGE – unter dem Motto beginnt am Freitag die Veranstaltung mit einer Pasta- Party ab 18.00 Uhr, der sich die offizielle Eröffnungszeremonie ab 20.00 Uhr anschließt. Alle Athleten, VIP ́s, Helfer, Sponsoren und Gäste erwartet ein Rahmenprogramm rund um die rasante 10-jährige Entwicklung der O-SEE CHALLENGE, bevor am Samstag, 14. August 11.30 Uhr der erste Startschuss fällt, kein Geringerer als der Landrat des Kreises Görlitz und der Chef der XTERRA World Tour Dave Nicholas werden die Startzeremonie durchführen.
Der Hauptwettkampftag klingt mit einem Feuerwerk sowie einer stimmungsvollen After Race Party am „O- SEE“ aus. Der Sonntag mit dem FAMILY-DAY rundet die Jubiläumsveranstaltung ab. Kurz Entschlossene können für die Wettkämpfe ab Freitag, den 13. August von 14.00 bis 19.00 Uhr vor Ort noch nachmelden.
Gäste und Zuschauer sind entlang der Wettkampfstrecken und am Wettkampfareal - Nordufer des Olbersdorfer Sees - herzlich willkommen.
Die Veranstalter danken allen Sponsoren, Förderern und Helfern für die Unterstützung. Ohne Ihre Hilfe und Unterstützung wäre ein solches bedeutsames und internationales Event undenkbar
Pressemitteilung Org-Team
EINER MEINER TOP 5 WETTKÄMPFE WELTWEIT!!!
20 Juli 2010
Schluchsee

Tja, eigentlich steht nach dem Rennen in Frankreich eigentlich nur XTERRA-Training auf dem Programm...wenn da nicht das kommende Liga-Rennen am Schluchsee (verlängerte olympische Distanz) wäre: da die erste Mannschaft mangels jüngerer, motivierter Athleten (!) auf mich zurückgreifen will und offensichtlich muss ... egal... machen wir das Beste draus und sehen es als gechillte, harte Trainingseinheit (geht so was?) es könnte ja doch jemand ausfallen.....und da es vom Schluchsee nicht weit nach Zürich ist werde ich am nächsten Tag Danilo nach Hawaii treiben und mir selber ein bischen Motivation und Inspiration holen ;-)
15 Juli 2010
12 Juli 2010
Xterra France - Nice Race to Die




Ich war dann mal weg :-) und zwar in Frankreich beim XTERRA - endlich mal wieder ein Rennen - dachte ich mir bei der Hinfahrt am Sonntag morgen, weiter dachte ich: „Eigentlich ne Dummheit so ein Rennen ohne Streckenbesichtigung zu machen“ aber kaum in Xonrupt angekommen kam mir schon Thomas V und Yvonne VV über den Weg und beschrieben mir die Strecke in ausfühlicher österreichisch-niederländischer Freundlichkeit und gaben letzte Tipps (so wie: nicht alles fahrbar, viel im ersten Gang, schieben usw usw...), später noch die Bestätigung von Felix Schumann und Franky Batelier...na gut: Franky fuhr mit Rennradschuhen aber: a) kann er das, da er ein Meister auf dem MTB ist und b) falls er es nicht kann wird er sicherlich bei Mavic nur einmal anrufen müssen und am nächten Tag sind neue Schuhe da ;-)
Das Rennen war ausverkauft (mit 300 Startern) und wer bei einem XTERRA startet kann es auch, will sagen, vornehmlich starke Starterfelder, v.a. bei den Vorschussloberen über die Streckenwahl.
Schwimmen:
Im Schönen Nachbarseen von Gerardmer ging es 600 m Gerade aus, 150 rechts und wieder 600 m zurück: zwei Schwierigkeiten mussten bewältigt : relativ hohe Wassertemperaturen und die Erlaubnis mit Neo zu schwimmen :-( und die enge Startpassage durch Boote und Inseln, d.h. schnelles Anschwimmen war angesagt, war mir Ausnahmsweise mal gelang und ich mich schnell irgendwie vorne wähnte (leider verwechselte ich a gauche und a droite und ich schwam a droite und nicht a gauche), bemerkte meinen Navigationsfehler schnell und fand eine Nette Schwimmgruppe die gut zog.
Radeln oder besser: Biken
750 HM auf 16 KM sprechen eine deutliche Sprache und das ganze zwei mal, gespickt mit ca 80 % Single Trails, einer fiesen Abfahrt über ein Geröllfeld und ein paar Schotterwege zum kurz durchschnaufen - so mal kurz alles auf einen Nenner gebracht, wie gesagt, ein paar Schiebepassagen (die sicher bei ausreichender Streckenkenntnis und kein Verkehr gefahren werden können), viel im ersten Gang und im Prinzip kein Meter flach: entweder hoch oder runter. Zu allem Unglück machte sich noch mein kleines Ernährungsproblem bemerkt: bei Hitze kann ich einfach nicht vernünftig essen und fuhr in einen Hungerast rein, Gottseidank kam schnell eine Verpflegung mit Essbarem und ich fing mich wieder einigermaßen! Und cool: der Welt- und Europeister der AK40 kam erst nach 2/3 der Strecke- sauberle dachte ich...Trotzdem: nach 34 KM war ich im prinzip schon durch und fix und fertig!
Laufen
aber da war ja noch der 10 KM lauf: 2,5 KM hoch, 2,5 KM runter und das ganze 2 x - psychologisch einfach, tatsächlich eher schwer bis unmöglich alles zu laufen!!! Es ging 800 m mal flach am See entlang und ich dachte die hätten die Strecke doch noch kurzfristig geändert, kaum ausgedacht ging es die 250 HM im Prinzip am Stück hoch! Und wie!!! Teilweise musste man sich an Bäumen hochziehen und durch Gebüsch oder tiefe ausgewaschene Wege kämpfen...irgendwie auch gut, so ist die 10 KM - Zeit wenigstens nicht einzuschätzen :-). Happy (echt happy) und fertig (richtig fertig) nahm ich erst die Finishermedaille in Empfang, dann die Krämpfe hin und bemerkte dass das wenige Essen auch nicht mehr bei mir bleiben wollte :-(
Was auf der Heimfahrt nun ganz wichtig war: Ein Bier und ein Eis!!! Her damit aber erst in Deutschland :-)
Fazit:
Ein supergut organisiertes Rennen, richtig Stimmung für ein Off-Road Rennen, schwere Strecken, die bei Regen vermutlich richtig gefährlich werden können und eine Spitzenlocation - und wenn die Franzosen nur einen Funken englisch könnten hätte ich das Bier dort getrunken :-)
Ach noch für die Statistik:
Gesamtrang: 100 (ca. 30 - 40 Profis am Start), AK Rang 10 und aktuelle XTERRA Europawertung: Rang 2 nach diesem Rennen - aber das ist doch eigentlich Nebensächlich! Gewonnen hat Nico Lebrun und Marion Lorblanchet...und Bernd hatte keinen Platten, keine Panne, kein Sturz :-)

Ein paar Stimmen:
Felix Schumann: „XTERRA France: the toughest race of the season so far „
Renata Bucher: „It was a hard and long race“
Yvonne van Vlerken (hat Thomas betreut): Its better when I stick m Road Bike“
Thomas Vonach: „Will be an instant classic, one of the best races i have ever been“
Paul Davies: „Monumental Climbs“





